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Infoabend: „Homophobie im Fußball“
Monday, 18 January 2010
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Das Autonome Schwulenreferat der TU Dortmund lädt in Zusammenarbeit mit dem BVB-Fanclub Rainbow-Borussen zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein. 

Bis Mitte 2007 hat sich der Deutsche Fußballbund (DFB) mit dem Thema Homosexualität und Homophobie nicht beschäftigt. Zu der Zeit gab es bereits mehrere schwul-lesbische Fanclubs, wie die Rainbow-Borussen des BVB, die von den Fußballvereinen als Teil der Fanszene aufgenommen wurden. So wurden nach und nach auch Schwule und Lesben in den Stadien präsent. Auf Initiative der ehemaligen Bundesligaspielerin Tanja Walther nahm sich der DFB-Präsident Theo Zwanziger des Themas Homophobie im Fußball an. Im selben Jahr gründete sich auch das Netzwerk „Queer Football Fanclubs“ (QFF), in dem sich die schwul-lesbischen Fanclubs in Deutschland und der Schweiz mit inzwischen 20 Mitgliedsvereinen austauschen und sich stark gegen Homophobie im Stadion und in der Fanszene einsetzen.


 
6. int. QFF-Treffen in Leverkusen ein runder Erfolg
Tuesday, 12 January 2010
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Zu Gast beim deutschen Herbstmeister und meisterlich auch die Organisation durch die Bayer04Junxx und Mädelz. Das zweieinhalbtägige Treffen des Dachverbandes der schwul- lesbischen Fanclubs, an dem 61 Delegierte aus 17 Fanclubs teilnahmen, war straff organisiert, ließ jedoch auch Zeit für freundschaftliches Networking. Das Rahmenprogrmann hatte auch wieder einiges zu bieten und vermutlich sind einige Mitglieder froh, dass man sich nur zweimal im Jahr trifft!


 
Theo Zwanziger rudert zurück
Monday, 28 December 2009
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 DFB-Präsident Dr.Theo Zwanziger musste sich den Realitäten beugen und hat beim Thema Outing schwuler Fußball-Spieler umgedacht.

In einem Interview mit dem "Kölner Stadtanzeiger" und der "Frankfurter Rundschau wird er folgendermaßen zitiert: "Ich habe in letzter Zeit mit einigen Leuten geredet, die in dieser Situation sind, und sie haben mir vermittelt, weshalb sie sich nicht outen wollen". Noch im November hatte Dr. Zwanziger auf der Trauerfeier für Nationaltorwart Robert Enke gefordert, Tabus im Sport aufzubrechen.


 
Bericht vom FARE-Kongress
Tuesday, 22 December 2009
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FARE- Kongress in Wien 12. bis 14. Dezember 2009 

Football against Equality- das war die Überschrift über das Programm zum 10. Geburtstag von FARE. Von Samstag bis  Montag feierten Fan-Organisationen und Offizielle den Erfolg der 1999 in Wien gegründeten Organisation Fans against Rassism in Europe. Dass es längst nicht mehr nur um den Rassismus in den Köpfen von Vereinsfunktionären, Fans und Spielern geht, wurde aus der Unterzeile im Programm deutlich: Challenging Racism and Homophobia across Europe  (Rassismus und Homophobie in ganz Europa herausfordern).Zwar hört man auch nach 10 Jahren des Kampfes gegen Rassenhass und Vorurteile gegen Anders-Farbige nach wie vor schlimme Worte in europäischen Stadien („Steh auf, du Neger!“(Originalzitat vom vergangenen Wochenende FCB – Hertha BSC, als ein Berliner Spieler am Boden lag) ist da fast  noch liebevoll, aber auch durch Aktionen der Queer Football Fanclubs (QFF) rückt Homophobie immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit. So wundert es nicht, dass bei den Workshops, die am Sonntag im VIP- Bereich des „Franz-Horr-Stadions“, Heimat von Austria Wien, abgehalten wurden, auch die Frage thematisiert wurde, ob „Homophobie das letzte Tabu im  Fußball“ sei.Neben den Diskriminierungs- und Neonazi- Problemen in Osteuropa, aufgehängt an der UEFA EURO 2012, der Rassismus- Diskussion in Afrika, hautnah wegen dem World Cup 2010 in Südafrika, erfuhren noch der Umgang der Fans mit Diskriminierung und die Eingliederung ethnischer Minderheiten im Fußball, Aufmerksamkeit durch die Thematisierung in Diskussionsrunden.


 
Arminia Bielefeld: Erklärung der Blauen Bengel
Wednesday, 16 December 2009
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Auf die "Entgleisung des Co- Trainers von Arminia Bielefeld, Eulberg" haben die Blauen Bengel, schwul- lesbischer Fanclub des ost-westfälischen Vereines reagiert und geben folgende Erklärung ab:


 
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