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Thursday, 29 de July de 2010 |
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Englische Fans haben sich mit großer Mehrheit gegen Homophobie im Fußball ausgesprochen. Bei einer Umfrage unter 2000 Anhängern gaben 93 Prozent der Befragten an, dass sie kein Problem damit hätten, würden sich Spieler der Premier League als homosexuell outen. Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung der Universität der Grafschaft Staffordshire in Stoke-on-Trent. Sechs von zehn Befragten gaben zudem an, schwule Profispieler sollten ihre Homosexualität publik machen.
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Tuesday, 20 de July de 2010 |
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Präsentiert von IVF-Initiative für mehr gesellschaftliche Verantwortung im Breitensport - Fußball 21.07.2010 bis 30.07.2010 Eine Ausstellung im Geisteswissenschaftlichen Zentrum der Universität Leipzig, Beethovenstraße 15, täglich von 8.00-21.00 Uhr (Sa. und So. geschlossen) Wie unter einem Brennglas werden im Fußball Problematiken und Entwicklungen moderner Gesellschaften sichtbar. Dazu zählen auch verschiedene Formen von Diskriminierung, die mittels Vorurteilen, Stereotypen und Klischees zur negativen Abgrenzung der Menschen untereinander beitragen.
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Tuesday, 20 de July de 2010 |
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Über 100 Fußballfans beim CSD 2010 in Köln Bereits zum dritten Mal in Folge nahm das Netzwerk der europäischen schwul-lesbischen Fußballfans, die Queer Football Fanclubs (QFF), mit einem eigenen Wagen und einer großen, bunten Fußgruppe am Kölner Christopher Street Day teil. Gemeinsam mit ihren Freunden vom Come-together-Cup (CTC) zeigten wieder viele Schwule und Lesben Flagge- für Ihren Verein und gegen Schwulenhass. Weit über 100 Fußballfans aus der Schweiz und Deutschland, darunter auch Mitglieder aus den neuen Fanclubs aus Bremen, Gladbach und Schalke erlebten ein tolles Wochenende in der Rheinmetropole. Wieder hatte der Deutsche Fußball Bund (DFB) den Truck finanziell unterstützt. Zum ersten Mal aber hatte QFF sogar gemeinsam mit vier weiteren schwul-lesbischen Initiativen einen eigenen Bierstand mit angeschlossenem Biergarten auf dem Kölner CSD-Straßenfest. So konnte dort gemeinsam der grandiose Sieg der Deutschen Nationalmannschaft gegen Argentinien in der "kleinen WM Arena" erlebt werden. Bei der Parade sorgte der Truck mit der unnachahmlichen Fußballstimmung wieder für einen besonderen Farbtupfer: Immer mehr Schwule und Lesben lassen sich von der besonderen Atmosphäre des Fußballes anziehen.
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Tuesday, 22 de June de 2010 |
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Fußball- Schiedsrichter und schwul?! Wie gehen Fans, wie die Spieler, wie der Betroffene damit um? In einem Beitrag des Westdeutschen Rundfunks http://www.einslive.de/medien/html/1live/2010/06/18/hier-und-heute-schwuler-schiri.xml wird sich auf sehr reflektierte Weise mit diesem Thema auseinandergesetzt. Prädikat: sehenswert!
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Thursday, 10 de June de 2010 |
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Paradewagen der Queer Football Fanclubs in Köln Die queeren Fußball Fanclubs nehmen mit einem Truck am CSD in Köln teil.
Köln- Am Sonntag, den 4. Juli, ist wieder Gay Pride Parade in Köln. Rund eine Million Menschen werden wieder die Kölner Innenstadt besuchen, um die bunten Wagen und die vielen Lesben, Schwulen und deren Freunde, die den Paradezug formieren, zu feiern. Wie in den letzten beiden Jahren auch, sind Queer Football Fanclubs gemeinsam mit den Freunden vom COME TOGETHER CUP mit einem eigenen Wagen und eine Fußgruppe dabei. Und auch in diesem Jahr hat der DFB den Auftritt wieder finanziell unterstützt! Fußballfan zu sein und Homosexualität zu leben, widersprechen sich nicht! "Stolz bewegt" heißt dieses Jahr das Motto der Veranstaltung. Mit dieser Parade wird an den Aufstand von Homosexuellen gegen Polizeigewalt in der New Yorker Schwulenkneipe "Stonewall Inn" am 28. Juni 1969 erinnert. Stolz werden auch wieder die vielen schwulen und lesbischen Fußballer und Fußballfans sein, die die Trikots ihrer Lieblingsmannschaften tragen. Wenn also der Paradenwagen Nummer 29 an Ihnen vorbeifährt und das beliebte "Humba, Humba, Tätärä" erklingt, dann ist das nicht ein fehlgeleiteter Wagen mit "normalen" Fußballfans, sondern es sind Menschen, die aus ihrem Schwulsein im Stadion kein Geheimnis machen wollen oder aber einfach gegen Diskriminierung sind.
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