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Friday, 19 de June de 2009 |
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FRONTPAGE_NO_TRANSLATION_AVAILABLE Offen lebende Schwule gehören nicht in den Profisport, weil sie Mitspielern Missbehagen bereiten – das erklärte der ehemalige Profi-Footballspieler Kenneth Hutcherson in einem Blogeintrag für die "Washingtonn Post". Hutcherson ist inzwischen Pfarrer an der Antioch Bible Church in Kirkland (US-Bundesstaat Washington).
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Thursday, 18 de June de 2009 |
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Ein homosexueller Fußball-Schiedsrichter aus der Türkei will laut sport1.de nach seiner Suspendierung für den Kampf um die Fortsetzung seiner Laufbahn notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ziehen. "Ich habe kein Verbrechen begangen, ich habe nur erklärt, dass ich homosexuell bin", begründete Halil Ibrahim Dincdag in einem Interview mit der französischen Nachrichtenagentur "AFP" seinen Standpunkt. Dincdag hatte vor mehreren Wochen in der konservativen Türkei durch sein öffentliches Comingout für großes Aufsehen gesorgt. Mehr Details auf welt.de. Hintergründe bei der Frankfurter Rundschau. (Quelle: sport1.de; cd)
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Tuesday, 09 de June de 2009 |
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Im Rahmen des dritten Aktionsabend gegen Homophobie im Fußball, der am 5. Juni in Stuttgart stattfand, haben sich Vertreter aus Clubs und Verbänden ausdrücklich gegen Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit im Fußball ausgesprochen (von links nach rechts: Stefan Siller, SWR; Helmut Spahn, DFB; Erwin Staudt, VfB Stuttgart; Christian Müller, DFL).
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Tuesday, 09 de June de 2009 |
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Am Wochenende 30./31.05.09 luden der Fanladen und der Fanclubsprecherrat zum zehnten Freiluftturnier der eingetragenen Fanclubs des FC St. Pauli an die Kollaustraße auf das Trainingsgelände ein. 58 Fanclubs folgten dem Ruf und verbrachten bei schönstem Sonnenschein ein durchweg erfreuliches Wochenende miteinander.
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Monday, 25 de May de 2009 |
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FRONTPAGE_NO_TRANSLATION_AVAILABLE Nach zwei Abenden gegen Homophobie in Berlin (2007) und Köln (2008) wollen wir in diesem Jahr in Stuttgart einen neuen Weg beschreiten. Es soll nicht mehr nur über Homophobie im Fußball diskutiert, sondern konkrete Lösungsstrategien und -möglichkeiten erörtert werden. Ein Engagement gegen Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit ist auch immer ein Engagement gegen andere Formen der Diskriminierung und macht deutlich, dass es im Fußball – weder auf dem Rasen noch auf den Rängen, weder in den Vorstandsabteilungen noch in der Umkleidekabine – Platz für Diffamierungen und Demütigungen gibt. Bei allen Emotionen kann der Fußball zu einer Bewusstseinsbildung beitragen und für einen respektvollen und toleranten Umgang untereinander sensibilisieren.
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