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Aucune traduction disponible Nach zwei Abenden gegen Homophobie in Berlin (2007) und Köln (2008) wollen wir in diesem Jahr in Stuttgart einen neuen Weg beschreiten. Es soll nicht mehr nur über Homophobie im Fußball diskutiert, sondern konkrete Lösungsstrategien und -möglichkeiten erörtert werden. Ein Engagement gegen Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit ist auch immer ein Engagement gegen andere Formen der Diskriminierung und macht deutlich, dass es im Fußball – weder auf dem Rasen noch auf den Rängen, weder in den Vorstandsabteilungen noch in der Umkleidekabine – Platz für Diffamierungen und Demütigungen gibt. Bei allen Emotionen kann der Fußball zu einer Bewusstseinsbildung beitragen und für einen respektvollen und toleranten Umgang untereinander sensibilisieren.
Was können Verbände und Vereine aktiv dazu beitragen, dass Diskriminierungen in den Stadien und Fußballvereinen zurückgehen? Welche Aktionen und Projekte haben sich seither bewährt? Welche Schritte können Sie in Ihrem Verein oder Verband unternehmen? Ideen dazu und Antworten darauf soll der dritte Aktionsabend gegen Homophobie im deutschen Fußball liefern, zu dem wir die Entscheidungsträger des deutschen Fußballs, Medien und Interessierte herzlich einladen. Er findet statt am
Freitag, dem 5. Juni 2009 ab 18.30 Uhr in Stuttgart im Business-Bereich der Mercedes-Benz-Arena.
Eine beachtliche Zahl von Vereinen hat die „Erklärung gegen Diskriminierung im Fußball“ bereits unterschrieben. Darunter befinden sich Vereine wie der 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Köln, 1. FC Union Berlin, 1. FSV Mainz 05, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, DSC Arminia Bielefeld, FC Bayern München, FC Carl Zeiss Jena, FC Energie Cottbus, FSV Frankfurt 1899, Hamburger Sport-Verein, Hertha BSC, VfB Stuttgart und Werder Bremen. Auch der DFB hat die Erklärung unterzeichnet und mit der Anwesenheit seines Präsidenten Dr. Theo Zwanziger beim Aktionsabend in Köln demonstriert, wie wichtig dem Verband das Thema ist. Beim dritten Aktionsabend wird nun Christian Müller, DFL-Geschäftsführer Finanzen und Lizenzierung, Position beziehen. Danach erläutert Helmut Spahn (DFB, Leiter der Abteilung “Sicherheit und Prävention”) die DFB-Aktivitäten gegen Homophobie und Diskriminierung. Der Ablauf des Abends in Kürze: Einlass: 17.45 Uhr, Beginn: 18.30 Uhr Ende: gegen 21.00 Uhr 17.45 Uhr: Torwandschießen und Fototermin Moderation des Abends: Stefan Siller, SWR 18.30 bis 18.50 Uhr: Begrüßung Erwin Staudt, Präsident des VfB Stuttgart Christian Müller, DFL-Geschäftsführer Finanzen und Lizenzierung
18.50 bis 19.10 Uhr: Einführung in die Workshops Helmut Spahn (DFB, Leiter der Abteilung "Sicherheit und Prävention")
19.10 bis 20.00 Uhr: Zeitgleich zwei Workshops - Workshop A: Mediale Aufarbeitung von Homophobie (z.B. Kooperation mit schwul-lesbischen Vereinen, Unterstützung von Events, Statements der Presse gegenüber, Bericht im Stadionmagazin...) - Workshop B: Vereinsinterne Aufarbeitung von Homophobie (z.B. diversity training mit TrainerInnen, BetreuerInnen, Vereinsangestellten, Fanumfeld...)
20.00 bis 20.20 Uhr: Abschluss-Plenum. Kurze Zusammenfassung der Workshops Unterschreiben der „Erklärung gegen Diskriminierung“ Gespräche bei Getränken und Snacks Wir möchten dazu beitragen, dass alle – ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung – sich im Sport auf jeglicher Ebene und in allen Bereichen frei bewegen können und Sport als etwas wahrnehmen, das man genießen kann. Dazu ist Ihre Unterstützung nötig! Wir freuen uns auf einen spannenden und konstruktiven Abend und hoffen, dass am 5. Juni in Stuttgart noch mehr Vereine und Verbände als zuvor vertreten sein werden und die Gelegenheit nutzen, die „Erklärung gegen Diskriminierung“ am Ende der Veranstaltung zu unterschreiben oder ihre Konzepte und gar bereits geleistete Arbeit vorzustellen. Wir bitten um zahlreiche Anmeldungen bis zum 2. Juni 2009 an
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Eine Bestätigung der Anmeldung sowie der genaue Ablauf gehen Ihnen vor der Veranstaltung zu. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit sportlichen Grüßen Christian Müller (Deutsche Fußball Liga) Helmut Spahn (Deutscher Fußball-Bund) Erwin Staudt (VfB Stuttgart) Tanja Walther-Ahrens (EGLSF) Christian Deker (Stuttgarter Junxx)
Original-Einladung als pdf-Dokument
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